Mittlerweile sind wir 10 h unterwegs und haben um 19 Uhr gerade die Flaschenpost-Nr. #094 geloggt. Bis zur nächsten Schleuse werden wir noch durchhalten und
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Mittlerweile sind wir 10 h unterwegs und haben um 19 Uhr gerade die Flaschenpost-Nr. #094 geloggt. Bis zur nächsten Schleuse werden wir noch durchhalten und
WeiterlesenGerade haben wir einen neugierigen Einheimischen getroffen und ein paar Minuten für ein Schwätzchen geopfert, um ihn über die geheimnisvollen Röhrchen entlang des Kanals aufzuklären.
WeiterlesenEndlich kommt die Sonne raus. Wir beschließen, das schöne Wetter noch eine Weile zu nutzen und am ersten Tag noch bis zum Nordgeorgsfehnkanal zu kommen.
WeiterlesenEs geht nur noch vorwärts, der Rückwärtsgang ist ausgefallen. Ist natürlich besser als umgekehrt und später behebt sich das Problem zum Glück auch wieder von
WeiterlesenWir erreichen die nächste Schleuse – und natürlich müssen wir wieder umtragen. Leider ist weit und breit kein Schleusenwärter zu sehen. Wir sind außerhalb der
WeiterlesenMittlerweile ist am frühen Nachmittag das Wetter besser geworden und der gelegentliche Regen verschwunden. Es ist auch deutlich wärmer und wir genießen die weitere Fahrt
WeiterlesenWir passieren Aurich und geraten dabei in eine große Gruppe von Paddlern, die in der Spitzkehre bzw. dem „Hafen“ mit ihren Kajaks üben. Wir grüßen
WeiterlesenNachdem wir fünf Stunden völlig alleine auf dem Ems-Jade-Kanal unterwegs waren, kommt uns kurz vor Aurich ein richtig großer „Ausflugs-Dampfer“ entgegen. Die Leute waren wohl
WeiterlesenWir sind an der ersten Schleuse Rahe und haben damit den ersten Abschnitt mit 55 Letterboxen geschafft. 4h sind eine gute Zeit dafür, zumal die
WeiterlesenWir kommen gut voran. Mit 8 km/h brausen wir bei leichtem Nieselregen über den Kanal. Das Wasser ist leicht bräunlich, was wohl von den Mooren
WeiterlesenWir finden uns schnell in den Flaschenpost-Trail ein. Die Dosen sind fair versteckt und teilweise schon von weitem gut zu erkennen. So muss nicht lange
WeiterlesenSo langsam wird es ernst. Das Aufpumpen ging auch mit Muskelkraft erstaunlich schnell und binnen einer halben Stunde waren wir komplett startklar. Die Stabilität in
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